Artikel 

Coronavirus & Reiseanbieter 

Aktueller Stand und Handlungsempfehlungen für Geschäftsreisende

Jannyn SaßReiseplanung

Stand: 4. März 2021

Hier finden Sie die wichtigsten Links, wenn Sie Geschäftsreisen innerhalb von Deutschland oder ins Ausland planen. Für weitere Infos kontaktieren Sie gern unseren Kundenservice.

Aktuelle Reisesituation

Seit 1. Oktober 2020 gilt eine differenzierte Reisewarnung mit einer auf einzelne Staaten zugeschnittenen Bewertung. Stand heute werden bereits einige Regionen seitens des RKI wieder als Risikogebiete eingestuft. Den aktuellen Stand finden Sie auf den Seiten des Auswärtigen Amtes. Aktuelle Neuinfiziertenzahlen liefert das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC), Informationen zu Quarantäne-Bestimmungen, Restaurantregeln und weitere COVID-19-Vorschriften liefert die EU-Kommission auf Re-open EU.

Mit Beschluss der Bundesregierung vom 03. März 2021wird von nicht notwendigen privaten Reisen und Besuchen abgeraten. Das gilt auch im Inland und für überregionale tagestouristische Ausflüge. Geschäftsreisen sind weiterhin zulässig. “Bund und Länder appellieren weiterhin eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, auf nicht zwingend notwendige Reisen im Inland und auch ins Ausland zu verzichten. Sie weisen nachdrücklich darauf hin, dass bei Einreisen aus ausländischen Risikogebieten die Pflicht zur Eintragung in die digitale Einreiseanmeldung verpflichtend ist, und dass eine Quarantänepflicht für einen Zeitraum von 10 Tagen nach Rückkehr besteht. Eine vorzeitige Beendigung der Quarantäne ist nur durch einen negativen Test möglich, der frühestens am fünften Tag nach der Einreise abgenommen wurde. Dies gilt aufgrund der jetzt vielfach beschriebenen längeren Ansteckungsdauer durch Virusvarianten ab dem 8. März ausdrücklich nicht bei Rückreisen aus Virusvariantengebieten. Hier ist strikt eine Quarantäne von 14 Tagen einzuhalten. Darüber hinaus ist bei der Rückreise aus Virusvariantengebieten mit eingeschränkten Beförderungsmöglichkeiten zu rechnen.

Über weitere Öffnungsschritte und die Perspektive für die hier noch nicht benannten Bereiche aus den Branchen Gastronomie, Kultur, Veranstaltungen, Reisen und Hotels werden die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und -chefs der Länder am 22. März 2021 im Lichte der Infektionslage unter Berücksichtigung der angelaufenen Teststrategie, des Impfens, der Verbreitung von Virusmutanten und anderer Einflussfaktoren beraten.” (Bundesregierung) Die einzelnen Bundesländer verstehen diese Verordnung allerdings unterschiedlich. Mehr dazu finden Sie hier (auf S. 12/13).

Reisewarnung ist nicht gleichzeitig Reiseverbot

Eine Reisewarnung ist nicht gleichzeitig ein Reiseverbot. Wichtige und zwingend notwendige Geschäftsreisen können daher unter den geltenden Hygienebestimmungen durchgeführt werden. Unsere Reiseagenten beraten Sie hierzu gern. Auch durch die digitale Lösung von Comtravo sind Sie bestens unterstützt, denn sie bietet Ihnen Dashboards, mit denen Travel Manager den Überblick über die Aufenthaltsorte von Reisenden bewahren können und sie ggf. schnell über veränderte Hygienebestimmungen vor Ort oder auch Einreiseregularien zu informieren. Fragen Sie hierzu gern in unserem Kundenservice nach.

Virusvarianten-Gebiete des RKI (Stand: 13. Januar 2021)

Seit 13. Januar hat das RKI zwei neue Kategorien für Risikogebiete bekannt gegeben. Neben den gängigen Risikogebieten gibt es nun auch Virusvarianten-Gebiete, welche sich durch vermehrtes Auftreten bestimmter SARS-CoV-2-Virusvarianten kennzeichnen. Außerdem werden in Zukunft Gebiete mit besonders hohen Fallzahlen als Hochinzidenzgebiete bezeichnet. Für beide neuen Kategorien gibt es spezielle Einreisebestimmungen.

Wichtig für Ihre Reise

Innerdeutsches Reisen

In der Videoschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vom 05. Januar 2021 wurde beschlossen, dass die zunächst bis zum 10. Januar 2021 befristeten Maßnahmen bis zum 31. Januar 2021 verlängert werden. Mit Beschluss vom 19.01.2020 haben die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder entscheiden, dass die zunächst bis 31. Januar 2021 befristeten aktuell gültigen Maßnahmen bis 14. Februar 2021 verlängert werden sollen.

Mehr dazu hier

https://www.dehoga-corona.de/auflagen-praxishilfen/verordnungen-der-bundeslaender/

  • Hotellerie: Öffnungsschritte für Hotels werden laut Bundesregierung erst am 22. März 2021 neu diskutiert. Bislang gilt: Übernachtungen in Hotels, Beherbergungsbetrieben, Ferienwohnungen und ähnlichen Einrichtungen sind untersagt und dürfen von den Betreiberinnen und Betreibern nicht angeboten werden. Davon ausgenommen sind Übernachtungen anlässlich von Dienst- und Geschäftsreisen und aus notwendigen privaten Gründen. Die Betreiberinnen und Betreiber der Einrichtungen nach Satz 1 müssen vor Abschluss eines Vertrags den Zweck der Vermietung oder Beherbergung der Gäste erfragen und diesen zusammen mit den erfassten Personaldaten des Gastes dokumentieren. Die Gäste haben diesbezügliche Angaben vollständig und wahrheitsgemäß zu machen. Die Verantwortlichen für Hotels haben eine Anwesenheitsdokumentation zu führen und ein individuelles Schutz- und Hygienekonzept zu erstellen [1].
  • Reisen: Die Bürger sollen auf private Reisen, Tagesausflüge und Verwandtenbesuche verzichten – auch im Inland. Hotels und Pensionen dürfen keine Touristen mehr aufnehmen. Geschäftliches Reisen ist möglich und Geschäftsreisende dürfen in vielen Ländern in Hotels beherbergt werden. Mehr dazu finden Sie hier.
  • Kontakte: In der Öffentlichkeit dürfen sich nur noch Angehörige zweier Haushalte treffen – maximal zehn Personen. Feiern in Wohnungen und privaten Einrichtungen werden als „inakzeptabel“ bezeichnet.
  • Gastronomie: Restaurants, Bars, Clubs, Diskotheken und Kneipen können ihre Außenbereich öffnen für Personen, die ein tagesaktuelles negatives Corona-Testergebnis vorweisen.. Erlaubt sind weiter Lieferdienste und Essen zum Mitnehmen. Auch Kantinen dürfen öffnen.

Vor allem das Schließen von Hotels wird durch den öffentlichen Tourismusverband der Dehoga sowie HGF Hotelverband Deutschland (IHA) scharf kritisiert: Die Hotellerie ist nachweislich kein Herd und schon gar kein Treiber des Infektionsgeschehens.In einzelnen Ländern wurde Klage eingereicht. Hier auf den Seiten der dehoga finden Sie eine Übersicht über Erfolg und Misserfolg einiger Anbieter vor Gericht.

Lufthansa Group

Umbuchungen bei der Lufthansa

Eurowings

Europaweites und internationales Reisen: Alle Corona-Risikogebiete (Stand: 4. März 2021)

Bei unserem Partner Visumpoint finden Sie aktuelle Angaben zu den Einreisebestimmungen der europäischen Länder in einer Übersichtstabelle.

Folgende Gebiete gelten als Virusvarianten-, Hochinzidenz- oder Risikogebiete[1]:

Alle internationalen Virusvarianten-Gebiete (Stand: 25. Februar 2021)

Alle Hochinzidenzgebiete (Stand: 4. März 2021)

Risikogebiete

Übersicht Länder EU/EFTA und deren Einreiseregelungen (Neu: 17. Februar 2021)

Diese Länder geben Geimpften einen Sonderstatus beim Einreisen

Die folgenden Länder haben sich auf einen Sonderstatus für Geimpfte geeinigt, so dass den geimpften Personen eine test- und/oder quarantänefreie Einreise ermöglicht wird:

Gebiete, die zu einem beliebigen Zeitpunkt in den vergangenen 10 Tagen Risikogebiete waren, aber derzeit KEINE mehr sind

Internationale Einreiseverbote

Japan

Vom 28.12.2020 bis mind. 07.03.2021 besteht laut Botschaftsauskunft ein weltweites Einreiseverbot für ausländische Staatsbürger, die durch die am 01.10.2020 eingeführten Maßnahmen mit temporärem Businessvisa (bis zu 90 Tage), Working Holiday Visa sowie Langzeitvisa (Visa mit CoE) nach Japan einreisen durften. Die Visafreiheit für u.a. deutsche Staatsangehörige bleibt ausgesetzt. Bis mindestens 07.03.2021 werden von den Konsulaten keine Visumanträge angenommen, bearbeitet oder fertige Visa ausgehändigt.

Saudi-Arabien

Kurzfristig hat Saudi-Arabien ein Einreiseverbot für Einreisende aus Deutschland und aus 19 weiteren Ländern beschlossen, das ab heute, den 3. Februar, ab 21:00 Uhr Ortszeit in Kraft tritt. Dies gilt auf für Reisende aus Drittländern, die sich in den 14 Tagen vor Einreise nach Saudi-Arabien in einem dieser Länder aufgehalten haben. Laut Auswärtigem Amt betrifft dies ebenfalls Personen, die nur als Transitreisende durch diese Länder gereist sind, eine Einzelfallprüfung ist aber ggf. zu empfehlen. Ausgenommen sind saudische Staatsangehörige, Gesundheitspersonal und Diplomaten. Die Regelung gilt bis auf Weiteres, über eine Änderung informieren wir Sie wie gewohnt an dieser Stelle. 

Reisende aus folgenden Ländern sind betroffen:

Deutschland, Frankreich, Schweiz, Italien, Portugal, Großbritannien, Irland, Schweden, Vereinigte Arabische Emirate, Türkei, Libanon, Ägypten, Indonesien, Pakistan, Indien, Japan, USA, Brasilien, Argentinien und Südafrika.

Reisemittel

Deutsche Bahn (04.03.2021):

  • Reisekomfort & erhöhte Zugfrequenz: Es gilt weiterhin das Hygienekonzept der Deutschen Bahn. Es wird vor allem Änderungen hinsichtlich Abstand, Hygiene und Platz geben, um den Corona-Beschränkungen der einzelnen Bundesländer gerecht zu werden. Das heisst, das weniger Fahrgäste im Zug platziert werden und dafür aber mehr Züge eingesetzt werden sollen. Spätestens ab Mitte Dezember sollen tausende zusätzliche Sitzplätze geschaffen werden. Z. B. wird dann die Strecke Hamburg-Berlin im Halbstundentakt statt stündlich angefahren werden. Um bis zu 10 Prozent will die Bahn nach eigenen Angaben das Fahrplanangebot aufstocken.
  • Maskenpflicht: Ab 10. Februar 2021 hat die Bundesregierung eine Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie in Geschäften angeordnet. Generell wird in Innenräumen die Nutzung medizinischer Masken angeraten.
  • Bordrestaurants: Leider wird auch weiterhin das Essen in den Bordrestaurants nicht möglich sein. Die Sitzplätze sollen Reisenden ohne Reservierung zur Verfügung stehen.
  • Kapazitätsauslastung wird sichtbar: Über die Auslastungsanzeige der Deutschen Bahn können Reisende sehen, wann ein Zug voll sein wird. „Ein orangefarbenes Symbol in der Reiseauskunft zeigt Ihnen an, wenn voraussichtlich mehr als die Hälfte der Sitzplätze belegt sein wird“, heißt es von der DB.
  • Preisänderungen bei der DB: Wer um Weihnachten mit der Bahn reist, sollte außerdem beachten, dass pünktlich zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember im Fernverkehr die Preise angepasst wurden. Dabei ist mit einer Erhöhung von ca. 1 Prozent für Fernfahrten zu rechnen. Auch Flexpreise sind von der Preiserhöhung der DB betroffen. Durchschnittlich ist hier ein Anstieg um 1,5 Prozent in Planung. Bei den Streckenzeitkarten und bei der BahnCard 100 steigen die Preise sogar um durchschnittlich 1,9 Prozent. Wer sparen will, sollte früh buchen. Wenn Sie bis einschließlich 12. Dezember buchen, sind Sie von den Preisänderungen der Deutschen Bahn nicht betroffen. Wer also früher bucht, fährt bei der DB noch zu den alten Preisen.
    •  

Flüge (25.01.2021):

  • Update zur Maskenpflicht: Die Lufthansa-Gruppe verschärft die Maskenpflichten auf ihren Flugzeugen. Fluggäste der Swiss, der Lufthansa und der anderen Airlines der deutschen Gruppe müssen auf den Flügen von und nach Deutschland ab Anfang Februar eine medizinische Maske tragen.
  • Verlängerung der Umbuchbarkeit von Flugtickets: Bereits seit Ende August sind Tickets bei Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines, Brussels Airlines und Eurowings beliebig oft gebührenfrei umbuchbar. Kunden von Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines, Brussels Airlines und Eurowings müssen weiterhin keine Umbuchungsgebühr bezahlen. Laut Mitteilung sind sämtliche Tarife der Airlines bei einer Ticketausstellung bis zum 31. Mai 2021 beliebig oft gebührenfrei umbuchbar, wenn die Umbuchung ebenfalls bis dahin erfolgt. Danach ist noch eine weitere gebührenfreie Umbuchung möglich.
  • Nationale Flüge: 
    • Lufthansa pausiert ab dem 9. November die Flüge zwischen Nürnberg und Frankfurt. Laut eines Sprechers sollen die Flüge Ende Februar wieder aufgenommen werden.
      Zudem wird der Kranich auch die Strecke Frankfurt-Friedrichshafen bis 27. März aussetzen.
    • Zudem wird der Kranich auch die Strecke Frankfurt-Friedrichshafen bis 27. März aussetzen.
  • Europäische Destinationen:
    • Die Lufthansa wird die Verbindungen zwischen München und Wien sowie Frankfurt und Linz vorübergehend aussetzen.

Wichtig für Ihre Reiserückkehr

Einreise nach Deutschland aus einem Risikogebiet:

Seit dem 8. November 2020 gilt grundsätzlich für Ein- bzw. Rückreisende aus dem Ausland, die sich innerhalb der letzten zehn Tage vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, die Verpflichtung sich unverzüglich nach Einreise in eine zehntägige Quarantäne zu begeben. Eine Übersicht über Ausnahmen und der Webseiten der Bundesländer bieten die Bundesregierung und das Bundesministerium für Gesundheit, siehe auch Informationen zu Einreisebeschränkungen und Quarantänebestimmungen.

Außerdem müssen Einreisende vor ihrer Ankunft in Deutschland grundsätzlich eine Digitale Einreiseanmeldung (DEA) auf www.einreiseanmeldung.de vornehmen und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise mit sich führen. Nach frühestens fünf Tagen der Quarantäne können sich die Einreisenden auf SARS-CoV-2 testen lassen, um die Quarantänepflicht durch ein negatives Testergebnis zu beenden. 

Um das Gemeinwesen und den Wirtschaftsverkehr aufrecht zu erhalten, sind bestimmte Personengruppen von der Pflicht zur Quarantäne ausgenommen. Auch Ausnahmen aus familiären Gründen sind vorgesehen. Bei Fragen zu der für Sie geltenden Quarantäne-Regelung und ggf. für sie geltende Ausnahmeregelungen wenden Sie sich bitte an das Sie betreffende Bundesland. Bestimmungen der jeweiligen Bundesländer können sind auf der folgenden Webseite verlinkt: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-bundeslaender-1745198. Auch auf der Seite des RKI finden Sie mehr zum Thema Einreisebestimmungen nach Deutschland.

NEU: Abweichende Regelungen gelten für Personen, die nach einem Aufenthalt in Regionen mit einem besonders hohen Infektionsrisiko in die Bundesrepublik einreisen. Dazu gehören Regionen mit besonders hohen Fallzahlen (Hochinzidenzgebiete) und Regionen, in denen sich bestimmte Virusvarianten (Virusvarianten-Gebiete) ausgebreitet haben. Für diese Einreisende werden strengere Regeln vorgesehen, um den Eintrag des Coronavirus SARS-CoV-2 weiter zu begrenzen und die schnelle Verbreitung neuer Virusvarianten zu vermeiden. Wer sich in den letzten 10 Tagen vor Einreise in einem dieser Regionen aufgehalten hat, ist verpflichtet, bereits bei Einreise einen Nachweis (ärztliches Zeugnis oder Testergebnis) über das Nichtvorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 mitzuführen und auf Anforderung der zuständigen Behörde oder der von ihr beauftragten Behörde vorzulegen. Dieser Test darf frühestens 48 Stunden vor Einreise vorgenommen worden sein. Soweit die Einreise aus einem Risikogebiet unter Inanspruchnahme eines Beförderers erfolgt, ist der Nachweis außerdem vor Abreise dem Beförderer zum Zwecke der Überprüfung vorzulegen. Auch bei Kontrollen durch die Bundespolizei (z.B. Einreisekontrolle am Flughafen oder grenznahe Kontrollen bei Einreise auf dem Landweg) kann der Nachweis verlangt werden. Wenn den zu befördernden Personen die Erlangung eines Nachweises im Hochinzidenz- oder Virusvarianten-Gebiet nicht möglich ist, können Beförderer vor Abreise eine Testung durchführen oder durchführen lassen und im Fall einer Negativtestung eine Beförderung vornehmen. Der Abstrich für diesen Test durch den Beförderer darf bei Einreisen aus einem Virusvarianten-Gebiet höchstens 12 Stunden vor Abreise erfolgen. Der Nachweis über ein negatives Testergebnis oder entsprechendes ärztliches Zeugnis ist auf Papier oder in einem elektronischen Dokument, jeweils in deutscher, englischer oder französischer Sprache zu erbringen. Der durchgeführte Test muss die unter https://www.rki.de/tests genannten Anforderungen erfüllen.

Freiwillige oder verpflichtende Testungen

Informieren Sie sich auch zu vorgeschriebenen oder freiwilligen Tests bei Rückkehr nach oder Ankunft in Deutschland direkt an den Flughäfen auf den ​Test-Center-Seiten der Deutschen Lufthansa oder auf den Seiten des Bundesgesundheitsministeriums.

Einreise nach Deutschland aus einem Nicht-Risikogebiet

Die Testpflicht kann nach dem Infektionsschutzgesetz nur bei Einreise aus den Gebieten gelten, in denen nach Einschätzung der Bundesregierung ein erhöhtes Risiko besteht, sich mit SARS-CoV-2 zu infizieren. Die Bundesregierung prüft fortlaufend, welche Gebiete als Risikogebiete einzustufen sind. Die aktuelle Liste der Risikogebiete veröffentlicht das Robert Koch-Institut.

Das bedeutet, wenn Sie aus einem Nicht-Risikogebiet in Deutschland einreisen, ist keine Testung erforderlich.

Für Reisende, die aus einem Land zurückkehren, das kein Risikogebiet ist, endete die Möglichkeit, sich nach der Einreise nach Deutschland kostenfrei testen zu lassen mit Ablauf des 15. Septembers 2020. Weitere Fragen und Antworten für Reiserückkehrende finden Sie hier.

Linkliste zum Coronavirus

[1] https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

*Angaben ohne Gewähr. Wir bemühen uns, die Informationen stets aktuell zu halten, überprüfen Sie bitte jedoch dennoch vor jeder Reise den aktuellen Stand der Lage an Ihrem Reiseziel.

Inhaltsverzeichnis

Aktuelle Reisesituation

Wichtig für Ihre Reise

Europaweites und internationales Reisen: Alle Corona-Risikogebiete (Stand: 4. März 2021)

Alle internationalen Virusvarianten-Gebiete (Stand: 25. Februar 2021)

Alle Hochinzidenzgebiete (Stand: 4. März 2021)

Risikogebiete

Übersicht Länder EU/EFTA und deren Einreiseregelungen (Neu: 17. Februar 2021)

Diese Länder geben Geimpften einen Sonderstatus beim Einreisen

Reisemittel

Wichtig für Ihre Reiserückkehr

Linkliste zum Coronavirus

Erkundigen sich vor jeder Reise bitte beim

Auswärtigen Amt

Weitere Informationen für Reiserückkehrer

Einreise- und Quarantänebestimmungen

Sie wollen mehr über Fürsorgepflicht erfahren?

In unserem Whitepaper „Fürsorgepflicht auf Geschäftsreisen“ erfahren Sie:

  • Was müssen Unternehmen wissen?
  • Was bedeutet Fürsorgepflicht?
  • Fürsorgepflicht in deutschen Unternehmen?
  • Was können Unternehmen tun?

Reiseplanung


E-Book herunterladen

J E T Z T
A N M E L D E N