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Coronavirus & Reiseanbieter 

Aktueller Stand und Handlungsempfehlungen für Geschäftsreisende

Jannyn SaßReiseplanung

Stand: 31. März 2020

Aufgrund der durch den Corona-Virus aktuell veränderten Reisesituation, wird von Reisen vor allem in Risikogebiete gewarnt. Einige Reiseziele werden seitens der Airlines nicht mehr angeflogen, z. T. bleiben die Airlines am Boden. Zunächst waren nur Großveranstaltungen mit mehr als 1000 Personen abgesagt worden, dann waren auch von Veranstaltungen mit mehr als 100 Personen untersagt, in Berlin beispielsweise sogar ab 50 Personen und in Hamburg jegliche Veranstaltungen. Aktuell ist Kontaktverbot innerhalb Deutschlands ausgesprochen worden, in manchen Orten die komplette Ausgangssperre verhängt worden.

Wir haben die wichtigsten Fakten zusammengetragen, um Ihnen einen aktuellen Überblick zur Reisesituation und Stornierungsbestimmungen zu geben. Erfahren Sie,

  • wie Lufthansa, Eurowings, British Airways oder EasyJet reagieren,
  • welche Flüge gestrichen sind,
  • wer bei Umbuchungen zahlt,
  • wie die Deutsche Bahn und Hotelanbieter mit Stornierungen umgehen und
  • welche Messen & Großveranstaltungen abgesagt wurden,
  • mehr zu veränderten Einreisebestimmungen,
  • mehr zu Rückholprogrammen der Airlines.

Reiseanbieter & Stornierungsbestimmungen

Aktuell lässt sich schwer einschätzen, wie sich die Corona-Krise weiter entwickeln wird. Aufgrund der aktuell unklaren Lage ist es sehr risikoreich einen Flug mehrere Monate im Voraus zu buchen. Viele Airlines haben ihre Stornierungs- und Umbuchungsgebühren angepasst und ermöglichen z. T. kostenlos Umbuchung und Stornierung. Wie sieht es bei den wichtigsten Airlines aus? Welche Airlines bleiben schon komplett am Boden?

Lufthansa Group

Umbuchungen:

Eurowings

British Airways

Ryanair

Easyjet

Diese Airlines bieten kostenfreie Umbuchungen an:

Deutsche Bahn

Hotelbuchungen

Stornierungen von Events

Deutschlandweit wurden viele Veranstaltungen aufgrund von COVID-19 abgesagt. Darunter sind:

  • die ITB in Berlin, 
  • Command Control, die Cyber Security Ausstellung und Konferenz in München, 
  • Garten München, Süddeutschlands größte Indoor-Gartenmesse,
  • die ihm, Internationale Handwerksmesse,
  • die Leipziger Buchmesse,
  • High End, Internationale HiFi-Messe,
  • GeoTherm Expo & Congress

Weitere Veranstaltungen wurden bis auf weiteres verschoben, z. B.:

  • Light & Building, Weltleitmesse für Licht- und Gebäudetechnik und
  • Hannover Messe, Weltleitmesse der Industrie.

Tipp:
Eine tagesaktuelle Übersicht zu allen stornierten Messen und Großveranstaltungen europa- und weltweit finden Sie hier.

Internationale Risikogebiete

Seitens des Auswärtigen Amts und auch des Bundesministeriums für Gesundheit wird dringend von Reisen in Corona-Risikogebiete abgeraten. Diese sind:

  • CHINA,
  • IRAN,
  • ITALIEN und
  • SÜDKOREA,
  • FRANKREICH (Region Grand Est – Elsass, Lothringen, Champagne-Ardenne),
  • ÖSTERREICH (Tirol),
  • SPANIEN (Madrid),
  • USA (Kalifornien, New York, Washington).

Das Risiko für eine Infektion auf einer Reise wird vom Auswärtigen Amt als sehr hoch eingeschätzt. Für Dienstreisende, die eines dieser Länder besucht haben, ist eine 14-tägige Quarantäne ratsam. Dies wird als die maximale Inkubationszeit zur Entwicklung des Corona-Virus’ angegeben.

Update Italien:

Veränderte Einreisebestimmungen beachten

Die Europäische Union wird alle nicht wesentlichen Reisen in den Block für mindestens 30 Tage verbieten. Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, sagte, der Schritt sei notwendig, um den Ausbruch des Coronavirus einzudämmen.

Die EU hat in der vergangenen Woche das Verbot von Präsident Donald Trump, aus 26 europäischen Ländern in die USA zu reisen, verurteilt. Das EU-Reiseverbot gilt nicht für das Vereinigte Königreich, das die EU im Januar verlassen hat.

Die folgenden Länder haben Einreiserestriktionen oder -verbote erteilt:

LandBedingungen
ÄgyptenDas Land schließt alle Flughäfen ab dem 19. März.
AustralienGrenzschließung 19.03.2020
BelgienEinreisestopp außer für die Passagiere aus: Österreich, Bulgarien, Kroatien, Zypern, Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Island, Irland (Rep.), Italien, Lettland, Litauen, Liechtenstein, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, Schweiz oder Vereinigtes Königreich.
Bhutangänzlicher Ein- und Ausreisestopp
BrasilienEinreiseverbot für 30 Tage ab 20. März 2020 für EU Bürger und Staatsangehörige aus mehreren Ländern des asiatisch-pazifischen Raums sowie für Großbritannien, Island, Norwegen, die Schweiz, China, Japan, Südkorea, Australien und Malaysia.
ChinaChina verbietet Einreise 27.03.2020
Costa RicaEinreisestopp bis 12.04.2020
Dänemarkgänzlicher Ein- und Ausreisestopp
Estlandab 17.03 gänzlicher Ein- und Ausreisestopp
FinnlandEinreisestopp, außer wenn man in Finnland wohnt und arbeitet
FrankreichEinreisestopp für Personen aus dem Nicht-Schengenraum
Hongkongab 14.03. für Besucher aus Nordrhein-Westfalen eine zweiwöchige Quarantäne
Indiengänzlicher Ein- und Ausreisestopp
IndonesienEinreisestopp
Irangänzlicher Ein- und Ausreisestopp
Israelgänzlicher Ein- und Ausreisestopp
Italiengänzlicher Ein- und Ausreisestopp
JapanVisa, die vor dem 20.3.2020 ausgestellt wurden sind für ungültig erklärt. Passagiere, die sich in den letzten 14 Tagen in Andorra, Österreich, Belgien, Dänemark, Estland, Frankreich, Deutschland, Island, Iran, Irland (Rep.), Italien, Liechtenstein, Luxemburg, Malta, Monaco, Niederlande, Norwegen, Portugal, San Marino, Slowenien, Spanien, Schweden, Schweiz oder Vatikanstadt (Heiliger Stuhl) aufgehalten haben, dürfen nicht nach Japan einreisen.
KanadaGrenzschließung
KosovoEinreisesperre für Reisende aus Deutschland, Italien, Frankreich und der Schweiz
KroatienPassagiere dürfen die Grenzen Kroatiens bis auf wenige Ausnahmen bis zum 18. April 2020 nicht überschreiten.
MaltaFlüge nach Malta sind ausgesetzt.
Mongoleigänzlicher Ein- und Ausreisestopp
NeuseelandGrenzschließung 19.03.2020
Nepalvergibt keine Visa mehr direkt bei der Ankunft, stattdessen müssen sich Deutsche vorher für das Visum bewerben – unter Vorlage eines negativen Covid-19-Tests.
NorwegenEinreisestopp, außer wenn man in Norwegen arbeitet
ÖsterreichEinreisestopp außer für die Passagiere aus: Österreich, Belgien, Bulgarien, Kroatien, Zypern, Tschechien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Island, Irland (Rep.), Italien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden und Schweiz.
Polengänzlicher Ein- und Ausreisestopp
RumänienEinreisestopp. Dies gilt nicht für Staatsangehörige aus Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland (Rep.), Island, Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn und Zypern.
RusslandPassagiere dürfen nicht in die Russische Föderation einreisen.
SchweizEinreisestopp
SingapurAb Sonntag, 15. März, gilt ein Einreisestopp für alle Ausländer, die in den vergangenen 14 Tagen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien waren. Betroffen sind auch Passagiere, die Singapur lediglich als Transit-Station nutzen.
Slowakeigänzlicher Ein- und Ausreisestopp
Slowenienbei Einreise muss ein SARS-CoV-2-Negativzertifikat in slowenischer, italienischer oder englischer Sprache vorgewiesen werden, das nicht älter als drei Tage sein darf
Spanien

Alarmzustand ab dem 13.03. für 15 Tage

Bewegungen im Land sollen auf das nötigste beschränkt werden

kein offizieller Ein- und Ausreisestopp. Madrid ist Risikogebiet.

ThailandThailand schließt die Grenzen am 27.03.2020
Tschechien

keine Einreise aus Deutschland/Österreich außer bei Personen mit Wohnsitz in Tschechien

Notstand ist für 30 Tage ausgerufen (also bis ca. 12.04.2020)

TürkeiEin- und Ausreisestopp für von Covid-19 betroffene Staaten (also z. B. DE)
UngarnGrenzschließung 20.03.2020
USAGrenzschließung
wer bis 14 Tage Aufenthalt im Schengenraum hatte, darf nicht mehr einreisenBeginn 13.03.2020
VietnamEinreisestopp

Auch Deutschland hat veränderte Einreisebestimmungen:

1. Passagiere, die aus einem Nicht-Schengen-Mitgliedstaat kommen, dürfen nicht nach Deutschland einreisen.

  • Dies gilt nicht für Staatsangehörige der EWR-Mitgliedstaaten und der Schweiz, die nach Hause zurückkehren.
  • Dies gilt nicht für Passagiere mit einem britischen Reisepass mit der Staatsangehörigkeit “British Citizen”, “British Overseas Territories Citizen”, ausgestellt von Gibraltar, und britischen Reisepässen mit einem vom Vereinigten Königreich ausgestellten Certificate of Right of Abode, die nach Hause zurückkehren;
  • Dies gilt nicht für Passagiere mit langfristigem Aufenthaltsrecht (Aufenthaltserlaubnis oder längerfristiges Visum) in einem EWR-Mitgliedstaat, der Schweiz oder dem Vereinigten Königreich, die nach Hause zurückkehren;
  • Dies gilt nicht für Familienangehörige von Staatsangehörigen der EWR-Mitgliedstaaten, der Schweiz und von Passagieren mit einem britischen Reisepass mit der Staatsangehörigkeit “British Citizen”, “British Overseas Territories Citizen”, ausgestellt von Gibraltar, britische Reisepässe mit einer vom Vereinigten Königreich ausgestellten Bescheinigung über das Aufenthaltsrecht, die nach Hause zurückkehren, Angehörige der Gesundheitsberufe, Gesundheitsforscher oder Fachleute der Altenpflege; Grenzarbeiter; Transportpersonal einschließlich der Besatzung, die mit dem Transport von Gütern beschäftigt ist; Diplomaten, Mitarbeiter internationaler Organisationen, Militärpersonal und humanitäre Helfer in Ausübung ihrer Funktionen; Passagiere, die aus familiären Gründen in Notfällen reisen; Passagiere, die internationalen Schutz benötigen oder aus anderen humanitären Gründen reisen.

2. Die Passagiere müssen bei der Ankunft ein ausgefülltes “Public Health Passenger Locator” Formular vorlegen.

In welches Land darf wer noch reisen? Das ändert sich momentan schnell. Eine aktuelle Übersicht gibt es von der Iata hier

Ausgangssperren

Zur Eindämmung des Virus gibt es bereits in mehreren Ländern Ausgangssperren. Dazu gehören:

      • Kontaktsperre seit 23. März 2020 für 2 Wochen.
      • In Bayern, Sachsen und dem Saarland gelten zusätzlich zum Kontaktverbot strikte Ausgangsbeschränkungen: Das Verlassen des Hauses ist nur noch aus triftigen Gründen erlaubt. Triftige Gründe sind z. B. Arztbesuche, Einkäufe und Wege zur Arbeit.
      • In Bayern dürfen zwei Personen aus unterschiedlichen Haushalten generell nicht zusammen in der Öffentlichkeit unterwegs sein. Sport, Spazierengehen und Bewegung an der frischen Luft bleiben aber gestattet (ausschließlich alleine oder mit Angehörigen des eigenen Hausstandes). Auch Autofahrten sind nur noch aus triftigen Gründen erlaubt. Im Falle einer Kontrolle müssen diese glaubhaft gemacht werden.
      • Folgende Orte stehen voll unter Quarantäne (In den betroffenen Orten sind alle Bewohner verpflichtet, sich nur noch in der eigenen Wohnung beziehungsweise auf dem eigenen Grundstück aufzuhalten. Es bleibt erlaubt, Lebensmittel auf dem kürzesten Weg einzukaufen)
        • Neustadt am Rennsteig (Thüringen) – Quarantäne bis mindestens 5. AprilDeutschland:
        • Jessen (Sachsen-Anhalt): Kernstadt Jessen und Ortsteil Schweinitz Quarantäne bis mindestens 10. April. Ausgenommen sind Rettungsdienste und Ärzte. Die Zufahrtstraßen sind gesperrt.
  • Frankreich: mindestens 14-tägige Ausgangssperre ab 17. März 2020 – Bei Verstoß droht eine Geldstrafe zwischen 38 und 135 Euro. Ausnahmen müssen schriftlich und mit triftigem Grund belegt werden. Die Ausgangssperre wird polizeilich überwacht. 
  • Spanien: länger als 15 Tage seit 14. März 2020
  • Schweiz: seit 16. März 2020
  • Österreich: seit 14. März 2020
  • Italien: seit 11. März 2020
  • Belgien: fast 3 Wochen ab 18. März 2020 bis 06. April 2020
  • Israel: eine Woche ab 20. März
  • Sri Lanka: Wochenende 21./22. März 2020
  • Weitere Länder mit Ausgangssperre: Teile der USA (z. B. Kalifornien), Puerto Rico, Israel, Marokko, Sri Lanka, Venezuela, Argentinien, Haiti, Indien

Rückholprogramme

Sie haben Traveller, die im Ausland gestrandet sind im Unternehmen? Die Bundesregierung hat für sich im Ausland befindliche Deutsche und für Personen mit einem Aufenthaltstitel für Deutschland eine Rückholaktion ins Leben gerufen. Es wird empfohlen sich in die Krisenvorsorgeliste eintragen zu lassen und sich ggf. mit seinem Reiseveranstalter oder Fluggesellschaft in Kontakt zu setzen.

In den nächsten Tagen sollen den Reisenden, die im Ausland festsitzen, die vereinfachte Möglichkeit gegeben werden, nach Deutschland zurückgeflogen zu werden (Stand 26.03.2020). 

Dafür sind 50 Millionen Euro bereitgestellt worden, allerdings muss jeder Passagier einen Eigenanteil tragen. Dazu hat die Bundesregierung Lufthansa und Condor beauftragt, die mit Sonderflügen die Rückholaktion durchführen. 

Mehr Informationen dazu auf der Website des Auswärtigen Amts. Die Registrierung für die Rückholung ist unter www.rueckholprogramm.de möglich. 

Für folgende Länder sind seitens des Auswärtigen Amtes Rückholaktionen geplant (Stand Für diese Länder bzw. Regionen gibt es nach aktuellem Stand eine Rückholaktion:

    • Ägypten – mehr dazu hier
    • Algerien – mehr dazu hier
    • Argentinien – mehr dazu hier
    • Bali (Indonesien) – mehr dazu hier
    • Bolivien – mehr dazu hier
    • Cabo Verde – mehr dazu hier
    • Chile – mehr dazu hier
    • Costa Rica – mehr dazu hier
    • Dominikanische Republik – mehr dazu hier
    • Ecuador – mehr dazu hier
    • El Salvador – mehr dazu hier
    • Gambia – mehr dazu hier
    • Ghana – mehr dazu hier
    • Guatemala – mehr dazu hier
    • Indien – mehr dazu hier
    • Indonesien – siehe unter „Bali“
    • Kamerun – mehr dazu hier
    • Kanarische Inseln (Spanien) – mehr dazu hier
    • Kenia – mehr dazu hier
    • Kolumbien mehr dazu hier
    • Kuba – mehr dazu hier
    • Marokko – mehr dazu hier
    • Mauritius – mehr dazu hier
    • Mexiko – mehr dazu hier
    • Namibia – mehr dazu hier
    • Nepal – mehr dazu hier
    • Neuseeland – mehr dazu hier
    • Nicaragua – mehr dazu hier
    • Panama – mehr dazu hier
    • Paraguay – mehr dazu hier
    • Peru – mehr dazu hier
    • Philippinen – mehr dazu hier
    • Seychellen – mehr dazu hier
    • Spanien – siehe unter „Kanarische Inseln“
    • Tunesien – mehr dazu hier

In den meisten Fällen sollte sich an die Botschaft vor Ort gewendet werden. 

Sollte es keine Verbindungen mehr geben, schauen Sie hier nach, ob es für Ihr Land eine Rückholaktion gibt. Falls ja: tragen Sie sich bitte auf der Webseite rueckholprogramm.de ein. Die Webseite rueckholprogramm.de ist die zentrale Registrierung für die Rückholaktionen des Auswärtigen Amts.

Für Fragen steht die jeweilige Botschaft oder das Auswärtigen Amt (Krisenpool des Auswärtigen Amts unter Telefonnummer 030 5000 3000 täglich, auch am Wochenende, von 7.00 bis 22.00 Uhr MEZ) zur Verfügung.

Achtung! Für Reisende auf den Kanaren: Bitte beachten Sie die besonderen Informationen auf spanien.diplo.de

Auch bei den Airlines registrieren für den Rückflug:

Condor bietet zudem ein Formular an, in das sich Betroffene eintragen können und kontaktiert werden, wenn ein Rückholflug erfolgen kann. Außerdem veröffentlicht Condor auf der Website den aktuellen Flugplan der nächsten Tage. Aktuell sind das vor allem Ziele, die Condor regulär anfliegt.

Von Lufthansa gibt es ebenfalls einen Flugplan für die Rückholaktion.

Linkliste zum Coronavirus

Inhaltsverzeichnis

Reiseanbieter & Stornierungsbestimmungen

Lufthansa Group

Eurowings

British Airways

Ryanair

Easyjet

Deutsche Bahn

Hotelbuchungen

Stornierungen von Events

Internationale Risikogebiete

Veränderte Einreisebestimmungen beachten

Rückholprogramme

Linkliste zum Coronavirus

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